Die Wiege der Menschheit liegt im ostafrikanischen Grabenbruchsystem. Hier in der Savanne begann vor ca. 5 - 7 Millionen Jahren seine Erfolgsgeschichte. Heute leben Menschen in allen Klimazonen von den Tropen bis in die Arktis. Mit welchen physiologischen und technischen Mitteln war dem Menschen das möglich?
Die karge Landschaft dieses Hochmoors ist im Winter und bei Nebel ein mystischer Ort. Gut ausgerüstet mit warmer Winterkleidung, Thermoskanne und Proviant wandern wir durch wenig begangene Natur, über schmale Wege und weite offene Flächen des Hohen Venns. Unsere Exkursion führt uns an diesem Tag auf die Spuren von Wolf, Hirsch, Biber, Reh, Wildkatze, Fuchs und Co. Denn trotz seiner Kargheit und seiner klimatischen Bedingungen leben im Hohen Venn noch viele Tiere.
Das Thema der Tour betrifft das Leben der Tiere und des Menschen in kalten Klimazonen und ihren Anpassungen und Überlebensstrategien beim Besiedeln kalter Regionen. Neben Informationen zur Biologie, dem Verhalten und zur Anpassung an Kälte entdecken wir auch Tierspuren, denn nicht immer haben wir die Möglichkeit eines der scheuen Tiere direkt zu erleben.
Während unserer mehrstündigen und teils anstrengenden Wanderung halten wir uns unbedingt an die Parkrichtlinien und bleiben auf den ausgeschilderten Wegen.
Die Themen sind:
- Physiologie, Stoffwechsel und Wärmeerzeugung der Organismen
- Adaptation von Tieren und Menschen an kalte Klimazonen
- Technische Errungenschaften des Menschen
- Tiere und ihre Kälteadaptation
Termin
Sa 31. Januar 2026 / 09:00-16:00 Uhr
Ort: Hohes Venn, Baraque Michel
Kosten: 35€ p.P. (Jugendliche ab 12 J. 20€)
Tour: Ca. 10-15km Wanderung inkl. Pausen
Maximal 8 Teilnehmer
